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Neuigkeiten

von Redaktion

Reisebericht - April 2019

Die Hilfe kommt unmittelbar bei den Witwen und Waisen an

Wir konnten uns einen Eindruck verschaffen über die Lebenssituation der Menschen vor Ort. Wir hatten die Gelegenheit, alle Witwen und Kinder in Gruppen- und Einzelgesprächen kennenzulernen. Wir haben gemeinsam gesungen und auch Gottesdienst gefeiert. Es war äußerst wichtig für die Witwen uns kennenzulernen, um Gewissheit zu haben, dass es uns wirklich gibt und dass auf uns und unsere Hilfe Verlass ist.

In intensiven Gesprächen insbesondere mit den lokalen Koordinatorinnen konnten wir diskutieren, welche Hilfe und Unterstützung besonders dringend ist. Ferner konnten wir erste Projekte identifizieren, die besonders hilfreich für die Witwen und deren Kinder sein könnten.

Wir haben jeder Witwe einen Sack Maismehl, Kanister Speiseöl und Seife für Körper und Wäsche gekauft und übergeben. Ferner haben wir entschieden (ZUVERSICHT SCHENKEN trägt die Kosten):  

  1. Räume sowohl in Solwezi als auch Chingola anzumieten und auszustatten, so dass sich die Gruppen regelmäßig treffen können.
  2. Für die Koordinatorin soll ein Auto angeschafft werden, um es ihr zu ermöglichen, die Witwen dort wo sie leben zu besuchen, Güter zu transportieren, Schulen und andere Stellen aufzusuchen.
  3. Saatgut für den Ackerbau zu kaufen
  4. Grundstück für den Ackerbau und die Fischaufzucht zu kaufen.
  5. Den Schulbesuch für alle schulpflichtigen Kinder zu ermöglichen (Schulgebühr, Schuluniform, Schuhe, Rucksack, Bücher und Schreibutensilien).
  6. Den Besuch einer Universität bzw. eines Colleges für geeignete (Prüfung der schulischen Leistungen und der persönlichen Motivation) Jugendliche durch Übernahme der Studiengebühren zu ermöglichen (die Familien/Jugendlichen müssen für die Verpflegung und ggfs. Unterkunft selbst aufkommen).

Wir sind mit der Erkenntnis nach Hause gefahren, wie kompetent und äußerst engagiert die Landeskoordinatorin Edith und die jeweiligen lokalen Koordinatorinnen sind. Ihnen ist es gelungen in kurzer Zeit ein Zusammenhörigkeitsgefühl innerhalb der Gruppen zu entwickeln, die Bereitschaft zu fördern, sich gegenseitig zu helfen und unterstützen sowie materielle, aber auch spirituelle Hilfe zu gewähren.  Die Hilfe kommt unmittelbar bei den Witwen und Waisen an!

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/ von Redaktion

Erste Zustiftung erhalten

Mit großer Freude haben wir heute unsere erste Zustiftung erhalten - eine Zuwendung für die Ewigkeit!

Andachtsraum

/ von Redaktion

Diakonie-Hospiz Woltersdorf eröffnet

Heute wurde das Diakonie-Hospiz Woltersdorf eröffnet. Unsere Stiftung hat mit einer Spende ..

Ausflug der Ehrenamtlichen

/ von Redaktion

Ausflug der Ehrenamtlichen des Johannes-Hospiz e.V.

Anerkennung und Wertschätzung der Arbeit von Ehrenamtlichen des Johannes-Hospiz e.V.

Reisebericht ..

/ von Redaktion

Reisebericht - April 2019

Wir (Ulf und Iris Schneider) und Rosleyn Kiwala (Gründerin der Stiftung Widows of Hope, Sambia) haben im Mai die beiden Standorte von Widows of Hope in Sambia besucht: Solwezi und Chingola. Wir wurden sehr herzlich von den Witwen und Kindern begrüßt.

 

/ von Alan Schapke

Gründungstagung des Kuratoriums

Gemäß Satzung berät und überwacht das Gremium den Stiftungsvorstand. Aus diesem Grund verfügen alle Kuratoriumsmitglieder über hohen Sachverstand in den verschiedenen relevanten Fachgebieten, um als Gremium diese wichtige Aufgabe der Beratung und Kontrolle wahrzunehmen.

 

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